Sobald ich morgens durch meinen Nachrichtenfeed scrolle, reihen sich Meldungen über Kriege und Krisen aneinander. Dabei bleibt bei mir oft ein Gefühl von: und jetzt? Was unternehmen wir dagegen? Für mich besteht die Lösung darin, mich für andere durch soziales Engagement einzusetzen. Das ist nicht nur ein wichtiger Schritt, um die Menschen um einen herum zu unterstützen, sondern gibt mir auch das Gefühl, wieder ein Stück Handlungsgewalt zurückzuerlangen. Ehrenamtliche Arbeit gehört deshalb für mich zu meinem Alltag – einmal in der Woche übe ich mit einem Grundschulkind Lesen, um ihre Freude an Büchern zu wecken und helfe seit Anfang des Jahres im Tierheim Gießen aus. Ich wollte allerdings mit einer Person sprechen, die weitaus mehr Erfahrung mit freiwilligem Engagement hat als ich.
Selin Demirci (25) engagiert sich seit zehn Jahren und hat in verschiedensten Projekten gearbeitet. Sie studiert Physik und Technologie für Raumfahrtanwendung an der JLU und der THM, hat einen Nebenjob, um sich das Ganze zu finanzieren und engagiert sich momentan in drei ehrenamtlichen Projekten. Was sie dazu motiviert, sich gesellschaftlich zu engagieren, wie man helfen kann und wie sie das alles neben ihrem Studium schafft – darüber habe ich mit ihr gesprochen. Getroffen haben wir uns im Freiwilligenzentrum, das direkt im Dönerdreieck liegt. Das Freiwilligenzentrum ist ein gemeinnütziger Verein, der selbst ehrenamtliche Projekte leitet und an weitere Institutionen vermittelt. Anfangs erscheint Selin noch ein wenig nervös – kein Wunder, denn das ist ihr erstes Interview – aber als sie anfängt, über ihre ehrenamtliche Arbeit zu sprechen, merke ich schnell, wie begeistert sie davon ist und wie viel Wissen sie sich über die Jahre angeeignet hat.
Was hat dich dazu bewegt, dich ehrenamtlich zu engagieren? Wie bist du dazu gekommen und wie lange machst du das schon?
Ich mache das seit rund zehn Jahren, seit 2013 ungefähr. In meiner alten Heimatstadt in Thüringen hat ein geflüchteter Herr einen Vortrag über seine Reise nach Deutschland gehalten. Das wurde vom Welcome Büro aus organisiert – so hieß das Freiwilligenzentrum. Diese Geschichte hat mich sehr mitgenommen. Ich wollte einfach mehr darüber erfahren, helfen und Unterstützung anbieten und habe mich dann über das Welcome Büro informiert. Obwohl ich da gar nicht viel gemacht habe, ich habe eigentlich nur mit den Menschen auf Deutsch geredet. Das hat mir trotzdem so ein gutes Gefühl gegeben. Ich habe mir gedacht: Okay, das fühlt sich richtig an. Es füllt mein Leben mit Sinn, so einen direkten positiven Einfluss auf das Leben von fremden Personen zu haben.
Das hat dich so überzeugt, dass du immer weiter gemacht hast?
Genau, ich war am Anfang bis 2015 im Welcome Büro. Danach bin ich nach Gießen gezogen, beziehungsweise nach Butzbach und habe mich einige Monate nicht ehrenamtlich engagiert. Das hat mir direkt gefehlt. Dann habe ich mich auf die Suche nach etwas Neuem gemacht und habe mich im sozialen Bereich für Butzbach engagiert. Später war ich im Internationalen Bund in Butzbach als Nachhilfelehrerin für Deutsch für Türkischsprachler, weil ich auch Türkisch als Muttersprache spreche. Vor fünf Jahren habe ich angefangen hier zu studieren, was erst einmal sehr stressig war. Alles war neu, ich war jeden Tag in der Bib und hatte lange Veranstaltungen. Irgendwann hat mir ehrenamtliche Arbeit aber doch gefehlt und ich habe geschaut, was es in Gießen gibt. Da bin ich auf das Freiwilligenzentrum aufmerksam geworden und habe mich mit der Alex, der Leiterin des Freiwilligenzentrums, in Kontakt gesetzt. Sie hat mir dann alle Projekte, die zu mir passen könnten, vorgestellt.
Wenn ich mit den Menschen dort rede, ist das wirklich eine Realisation, was für Ungleichheiten es gibt, nicht nur in Gießen, sondern überall auf der Welt und ich glaube, das würde ich nicht in dem Umfang wahrnehmen, wenn ich nicht in der Brücke arbeiten würde.
Welchen ehrenamtlichen Tätigkeiten gehst du nach?
Es sind direkt drei ehrenamtliche Tätigkeiten. Ich bin qualifizierte Integrationslotsin. Wir sind Brückenbauer für Menschen, die neu in Deutschland ankommen und sich in Gießen einleben oder orientieren möchten. Wir gehen zum Beispiel bei Behördengängen oder Arztterminen mit. Man darf aber nicht vergessen, dass wir keine Dolmetscher sind und dafür nicht ausgebildet wurden. Wir können bei Verständigungsproblemen helfen, bei Streitigkeiten und Ähnlichem, aber man muss dafür nicht mehrere Sprachen können. Dann gibt es noch das Patenschaftsprojekt Dabei Bleiben. Das sind Alltagsbesuche für mobil eingeschränkte Personen. Wir verbringen Zeit mit Menschen, die zum Beispiel allein wohnen und sich einsam fühlen. Wir begleiten sie bei Spaziergängen, gehen Kaffee oder Tee trinken, Kuchen essen oder quatschen einfach mal mit ihnen. Das ist auch eine sehr gute Ablenkung für mich von meinem stressigen Alltag. Manche Patinnen und Paten lesen den Personen auch vor oder wir kochen mit ihnen. Das beruht aber auch alles darauf, ob wir uns gegenseitig sympathisch finden. Es ist nicht so, dass man jemandem zugeteilt wird und dann da bleiben muss, sondern man hat eine Art Interview und wird dann an eine passende Person vermittelt. Dann gibt es noch die Brücke. Das ist eine Wohnungslosenhilfe, die von der Diakonie aus betrieben wird. Es gibt dort drei Hauptbereiche: den Tagesaufenthalt, die persönliche Unterstützung und die medizinisch-pflegerische Basisversorgung. Ich bin im Tagesaufenthalt und bereite Frühstück oder auch mal warme Mahlzeiten vor, besonders wenn es draußen so kalt ist – da freuen sich die Personen über eine Suppe. Der Tagesaufenthalt ist eine Art Rückzugsmöglichkeit für Menschen, die unter Wohnungslosigkeit leiden oder davon bedroht sind, und bietet auch einen Ort für Zusammentreffen. Alle Menschen sind willkommen. Wir reden dort natürlich auch mit Menschen privat, weil man das auf der Straße ja nie tun würde und eigentlich alle, die man auf der Straße sieht, waren schon einmal in der Brücke oder gehen regelmäßig dorthin. Wenn ich mit den Menschen dort rede, ist das wirklich eine Realisation, was für Ungleichheiten es gibt, nicht nur in Gießen, sondern überall auf der Welt und ich glaube, das würde ich nicht in dem Umfang wahrnehmen, wenn ich nicht in der Brücke arbeiten würde. Viele Personen haben eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium, aber sind durch Schicksalsschläge aus der Bahn geworfen worden.
Wie viel von deiner Freizeit nimmt dein Ehrenamt ein? Und wie verbindest du das mit deinem Studium? So ein naturwissenschaftliches Studium ist ja schon ein Vollzeitjob an sich.
Ja, da ist schon was dran. Ich bin so auf 30 bis 50 Stunden im Monat gekommen. 50 Stunden maximal. Es variiert aber natürlich auch, wie viel Zeit ich investieren möchte. Das ist alles auf freiwilliger Basis und wenn du mal nicht kannst, ist das für niemanden ein Thema. Die meiste Zeit verbringe ich in der Brücke. Das sind ungefähr vier bis acht Stunden pro Woche. Wie ich das mit meinem Studium vereinbare? (lacht) Mit einem Job nebenbei kann das schon sehr, sehr stressig werden, aber Organisation ist tatsächlich das A und O. Man muss feste Zeitblöcke einplanen, darf sich nicht zu viel vornehmen und muss eine gute Zeitmanagementstrategie haben, wie man für Prüfungen lernen möchte.
Dein Studium geht ja eher in eine andere Richtung. Hast du auch schon einmal darüber nachgedacht, dass die Dinge, die du jetzt ehrenamtlich machst, später Teil deines Berufes sein sollen?
Ja, ich finde schon, dass das später in meinem Berufsleben eine große Rolle spielen sollte. Die Erfahrungen, die man sammelt, stärken zwischenmenschliche Fähigkeiten und schaffen eine bessere Perspektive auf gesellschaftliche Herausforderungen. Die Einsichten, die man daraus entwickelt, könnten einen Einfluss auf meine spätere Laufbahn haben, wenn ich zum Beispiel im Technologie Studium bzw. in der Raumfahrttechnik internationale Beziehungen knüpfen möchte. Dadurch, dass ich jetzt schon so sozial aktiv war und verschiedene Kulturen kennengelernt habe und mit verschiedenen Generationen umgehen kann, fällt mir der Austausch mit verschiedenen Menschen viel leichter. Durch die Arbeit in der Brücke habe ich ein besseres Verständnis für Ungleichheiten und ich glaube allein durch diese Erfahrungen ist es einfacher, ein Projekt zu finden, das nachhaltiger ist als Projekte, die jetzt schon existieren. Das wäre ein Ziel für mich, weil es mich glücklich macht, mich zu engagieren und ich würde das ungern aufgeben wollen.
Hast du aus deiner persönlichen Erfahrung das Gefühl, dass ehrenamtliches Engagement in unserer Gesellschaft üblich ist und anerkannt wird?
Ich glaube schon. Gerade nach der Corona Krise ist die Empathie anderen Menschen gegenüber gestiegen, weil man auf sich selbst gestellt war. Wir haben uns allein gefühlt und ich glaube, es ist jetzt einfacher für andere Menschen, sich in andere hineinzuversetzen. Ansonsten gab es damals, als ich Abi gemacht habe, einen Preis für soziales Engagement zu gewinnen. Als ich damals den Preis bekommen habe, war das ein Push, weil ich dachte: „Oh, das wird geehrt und gesehen.“
Und, was auch vielen nicht bewusst ist: jeder Beitrag zählt, egal wie klein oder groß. Man kann etwas bewirken und man sollte auch etwas bewirken, um das Gemeinwohl der Gesellschaft anzuheben und stärker zu festigen.
Würdest du dir wünschen, dass sich mehr Menschen engagieren?
Ja, auf jeden Fall würde ich mir das wünschen. Allein durch die Fähigkeiten, die man dort erlernt, lohnt sich das ungemein. Und, was auch vielen nicht bewusst ist: jeder Beitrag zählt, egal wie klein oder groß. Man kann etwas bewirken und man sollte auch etwas bewirken, um das Gemeinwohl der Gesellschaft anzuheben und stärker zu festigen.
Wie sieht es in deinem Freundeskreis aus? Gibt es da auch viele Leute, die sich engagieren? Oder bist du hier in einer Bubble?
Ich habe eine Freundin, die sich auch in der Brücke engagiert. Ich glaube aber, viele haben noch nicht die „Süße des Ehrenamts“ gekostet (lacht). Das ist wahrscheinlich einfach zu viel für sie mit dem Studium und sie sind eher darauf fokussiert. Da sieht man aber auch, dass sie schneller fertig sind, Inhalte besser verstehen und mehr Zeit zum Lernen haben. Aber macht das auf jeden Fall! Ich glaube das Hauptproblem liegt wirklich darin, dass es zu wenige Ehrenamtliche für so viele Projekte gibt. Ich kenne das von der Brücke. Da sind wir ungefähr drei oder vier Ehrenamtliche, die regelmäßig da sind und da wäre es schon sehr hilfreich, wenn noch ein oder zwei Leute mehr regelmäßig kommen würden, um einem unter die Arme zu greifen. Das würde viele Probleme lösen, weil man sich ja auch selbst stresst: „Wie soll ich das jetzt machen? Ich habe gar keine Zeit für die Brücke, muss jetzt aber trotzdem hin, weil die ja irgendwie darauf angewiesen sind.“ Findet eine Tätigkeit, die zu euren Interessen passt und startet erst einmal klein. Man kann sich später noch steigern. Wenn man nämlich zu groß anfängt, ist man irgendwann so überwältigt von den ganzen Problemen, die man da auf einmal mitbekommt, dass man am nächsten Tag gar keine Kraft mehr hat, aus dem Haus zu kommen. Und ich finde es ist wichtig noch einmal zu erwähnen, dass wirklich jeder Beitrag zählt, egal wie klein er ist und egal wie viel Zeit man investiert. Der erste Schritt ist wichtig.
Wohin wende ich mich, wenn ich anfangen will? Du hast ja schon das Freiwilligenzentrum erwähnt – Wer kann sich dort melden? Wie wird man vermittelt? Welche Projekte gibt es?
Das Freiwilligenzentrum ist ein unabhängiger gemeinnütziger Verein in Gießen, wo man direkt vor Ort beraten werden kann. Es bietet verschiedene Projekte an; zum Beispiel Dabei Bleiben, das Patenschaftsprojekt, was ich vorhin schon erwähnt habe, dann das Integrationslotsenprojekt. Es gibt noch einige Projekte, in denen ich nicht engagiert bin, aber total spannend finde. Wenn ich Zeit hätte, würde ich da auch mitmachen. Es gibt z.B. das Projekt Kleine Geste, große Wirkung, das ist ein Mentoring für junge Geflüchtete. Dann gibt es noch ein Solarlotsenprojekt, in dem sich geschulte Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, Privatpersonen auf dem Weg zu der eigenen Solaranlage unterstützen. Dann gibt es das Café Nachtlicht. Das ist ein Café, wo man sich zusammensetzt und redet. Es gibt die allgemeine Flüchtlingshilfe und außerdem noch das Projekt Beyond Uni, das Menschen ansprechen soll, die neu in Deutschland sind und sich ehrenamtlich engagieren möchten. Ich finde, dass das eine ganz tolle Idee ist. Wie man vermittelt wird: Das läuft, wie auch bei mir, über eine persönliche Beratung. Es wird geschaut, welche Projekte zu dir passen und wo deine Stärken und Interessen liegen. Es kann sich wirklich jeder melden und es ist für alle etwas dabei, wie man gerade gesehen hat.
Ich glaube, dass jeder, der sich engagieren möchte, ein Stück weit empathisch sein muss, aber, dass das durch die ehrenamtliche Arbeit noch einmal sehr sehr verstärkt wird.
Hattest du vorher schon Erfahrungen, die du hier anwenden konntest oder hast du sie dir währenddessen angeeignet? Und was hast du aus deinem Ehrenamt gelernt?
Ich habe eine Schulung für das Integrationslotsenprojekt gemacht und eine Schulung für das Projekt Dabei Bleiben. Das meiste lernt man aber, wenn man aktiv etwas macht. Ich habe gelernt, besser und aktiver zuzuhören und Vertrauen zu einer eigentlich fremden Person aufzubauen. Die Brücke erweitert den Horizont auf einer Ebene, die man sich ansonsten gar nicht so richtig aneignen könnte. Man erfährt eine besondere Art von Solidarität und Menschlichkeit, wenn man die Menschen dort sieht und sich denkt: „Das kann jeden von uns treffen“. Fähigkeiten, die ich nur durch diese ehrenamtliche Tätigkeit gelernt habe, sind unter anderem, dass ich sehr viel empathischer geworden bin. Ich glaube, dass jeder, der sich engagieren möchte, ein Stück weit empathisch sein muss, aber, dass das durch die ehrenamtliche Arbeit noch einmal sehr, sehr verstärkt wird. Aber auch andere Sachen habe ich gelernt, z.B. wie man mit anderen Generationen umgeht, wie man sich in unangenehmen Situationen richtig verhält und auch, dass man klare Grenzen setzen muss. Nur, weil man eine Person begleitet, hat man trotzdem eine Grenze. Ich habe das vorher noch nie so richtig gekonnt, aber es wurde uns wirklich eingetrichtert. Ich habe auch gelernt, dass die eigene Gesundheit an erster Stelle stehen muss. Man muss die Priorität auf sich selbst setzen. Natürlich erwische ich mich immer noch dabei, dass ich zu viel mache, vor allem im Studium. Dann bin ich am nächsten Tag total überwältigt von den ganzen Sachen, die ich am Vortag gemacht habe und komme dann gar nicht mehr aus dem Bett. Da ist es wichtig, Prioritäten zu setzen. Es könnte sein, dass man am Anfang das Ziel vor Augen verliert. Eine Freundin zum Beispiel, die sich auch in der Brücke engagiert, hat mir einmal erzählt, dass sie einen älteren Herren, einen Besucher aus der Brücke, zum Arzt begleitet hat, weil er nicht so gut Deutsch sprechen konnte und sie dann in die Schiene gerutscht ist, dass sie der Ansprechpartner für diesen Herren war, aber das eigentlich gar nicht wollte. Sie wollte das nur einmalig machen und konnte dann gar nicht diese Grenze setzen. Sie hat das dann einfach akzeptiert, dass sie die Ansprechpartnerin ist, aber das hat sie trotzdem fertig gemacht, weil sie eigentlich keine Lust mehr darauf hatte. Da wäre es wahrscheinlich von Vorteil gewesen, wenn sie die Integrationslotsenschulung gemacht hätte. Da hätte sie, glaube ich, bessere Chancen gehabt, klare Grenzen zu setzen. Es ist echt wichtig für solche Probleme, dass man sich das noch einmal vor Augen führt.
Danke für den Ratschlag zum Schluss. Ich denke, das könnte für viele hilfreich sein. Vielen Dank für das Interview! Es hat mir sehr viel Spaß gemacht mit dir zu reden.
Ja danke, mir auch. Ich hoffe, wir sehen uns bald im Freiwilligenzentrum!
Was ich aus dem Gespräch mitnehme
Der Austausch mit Selin war sehr inspirierend für mich und hat tatsächlich dazu geführt, dass ich seit Anfang des Jahres im Tierheim Gießen ehrenamtlich arbeite. Mir hat dieses Interview noch einmal verdeutlicht, wie wichtig es ist, Interesse an seiner direkten Umwelt zu zeigen. Vor Ort aktiv zu helfen kann einem das Gefühl geben, einen Einfluss auf die Missstände um einen herum zu haben, auch im kleinen Rahmen. Ich bin beeindruckt von Selins Bereitschaft, so viel von ihrer Zeit in diese Projekte zu stecken. Sie hat mir gezeigt, dass man auch in seiner persönlichen Entwicklung viel aus diesen Tätigkeiten mitnehmen kann.
Zum Freiwilligenzentrum: https://freiwilligenzentrum-giessen.de/
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