Ihrem Ruf nach ist die Stadt, in der wir wohnen, kein gerade erfreulicher Anblick. Industriell geprägt und vielleicht ein wenig spießbürgerlich erscheint sie neben der Metropole Frankfurt zu verblassen. Als wir, Benjamin und Lena, durch Gießen gezogen sind, haben wir jedoch einen anderen Einblick erhalten. Diese Fotostrecke soll deshalb die vielen verschiedenen Seiten zeigen, die Gießen in sich vereint.

Gerade der Campus am Phil. I und Phil. II wirkt auf den ersten Blick nicht besonders einladend. Baustellen und der dazugehörige Lärm begleiten Kastenbauten aus dem letzten Jahrhundert. Ein zweiter Blick lohnt sich aber, denn dann stolpert man über Liegestühle und Hängematten vor der Bibliothek, kann mit Freunden auf der Wiese vor dem Pferd liegen oder von den Fenstern der Zweigbibliothek am Phil. II Kaninchen beobachten. Oder man trifft im Kunsttrakt auch auf Studierende, die damit beschäftigt sind, Tonskulpturen anzufertigen und auf die Fachjournalistik, die gerade ein Picknick veranstaltet.

Wenn es im Winter mal zu kalt für all das sein sollte, warten schon ein Kaffee und die Sofas in der Mensa.

  • Foto: Lena Neese
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  • Foto: Benjamin Gringmuth
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