Die Corona-Pandemie hat unser Bild von Sozialität verändert: Wer sozial ist, trifft sich für gewöhnlich mit Menschen und bringt sich in Gemeinschaften ein. In Zeiten von COVID-19 aber ist es anders. Hier gilt: Wer sozial ist, hält sich von Menschen fern – zum Wohl der Allgemeinheit. Was aber, wenn es eine Gemeinschaft gibt, die trotz Corona in der analogen Welt besteht? Eine solche Gemeinschaft habe ich kürzlich gefunden – es handelt sich um eine Wohngemeinschaft, die gleichzeitig eine Glaubensgemeinschaft ist. Praktisch, oder nicht? Ich habe mir die christliche WG einmal genauer angeschaut. Was unterscheidet sie von anderen WGs? Und wie lässt sich glauben und wohnen kombinieren?

Adrian Mertes
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